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Ratgeber

Unfallgutachten oder Kostenvoranschlag — was zahlt die Versicherung wirklich?

Reicht der Kostenvoranschlag der Werkstatt — oder brauchen Sie ein vollständiges Schadengutachten? Die Antwort entscheidet darüber, wie viel Geld Sie tatsächlich erhalten.

Ali Biabani

Nach einem Unfall stehen Sie vor einer entscheidenden Frage: Reicht ein einfacher Kostenvoranschlag der Werkstatt — oder brauchen Sie ein vollständiges Schadengutachten? Die Antwort hat direkten Einfluss darauf, wie viel Geld Sie am Ende tatsächlich erhalten.

Der Kostenvoranschlag — die günstige Falle

Ein Kostenvoranschlag listet nur die Reparaturkosten. Er sagt nichts über:

  • Wertminderung
  • Nutzungsausfall
  • Restwert bei Totalschaden
  • Reparaturweg und Beweissicherung

Das Schadengutachten — Ihr vollständiger Anspruch

Ein unabhängiges Gutachten erfasst alle Positionen, die Ihnen zustehen. Es ist juristisch belastbar und wird von Gerichten anerkannt.

Wer zahlt das Gutachten?

Bei einem unverschuldeten Unfall zahlt die gegnerische Versicherung das Gutachten — ab einem Schaden von rund 750 €. Sie haben also kein Kostenrisiko.

Sie sind unsicher?

Wir prüfen Ihren Fall kostenfrei und sagen Ihnen ehrlich, was sich für Sie lohnt — Gutachten oder Kostenvoranschlag.

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